Home Suche Urlaub mit Hund Hundezubehör Hundezüchter Hundepflege Impressum

Airedale Terrier Bücher

Unsere Top- Buch- Empfehlung zum Airedale Terrier trägt den Titel:

Airedale Terrier (Gebundene Ausgabe)
von Christa von Bardeleben (Autor)

Beschreibung:

Ratschläge zur Anschaffung, Haltung, Ernährung und Pflege des Airedale Terriers, insbesondere auch eine Trimm- Anleitung.

Die Autorin galt als eine der renommiertesten Expertinnen für diese Rasse und war überdies Zuchtrichterin für alle Terrierrassen, so dass aus dem Buch nicht nur die Rasseliebhaberin, sondern auch kompetente Fachfrau für Austellungsfragen spricht.

Weitere Empfehlungen für Hundefreunde

Urlaub mit Hund in Österreich
Attraktive Ferienhäuser und Ferienwohnungen
für Ihren Urlaub mit Hund in Österreich.

Urlaub mit Hund in Kroatien
Sonne, Sand und Meer - genießen Sie die schönste
Zeit des Jahres gemeinsam mit Ihrem Hund.

Hundeurlaub in Frankreich
Frankreich ist auch für Besitzer mehrerer Hunde eine
sehr interessante Urlaubsoption.

Airedale Terrier - Rassebeschreibung

FCI - Standard Nr.7 / 28. 11. 2003 /  D (Quelle: fci.be)

AIREDALE TERRIER

ÜBERSETZUNG  : Frau Dr. Christa von Bardeleben.

URSPRUNG : Großritannien.

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES  : 29. 10. 2003.

VERWENDUNG : Terrier.

KLASSIFIKATION FCI :    Gruppe 3    Terrier.

                                        Sektion 1    Hochläufige Terrier.

                                        Arbeitsprüfung fakultativ.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Grösste der (englischen) Terrierrassen.  Ein muskulöser, aktiver, ziemlich kompakter Hund ohne Anzeichen von Hochläufigkeit oder unverhältnismässiger Körperlänge.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) :  Entschlossener Ausdruck, schnell in der Bewegung, jederzeit voll gespannter Erwartung.  Sein Charakter wird gekennzeichnet und unterstrichen durch den Ausdruck der Augen, durch die Art, die Ohren zu tragen und durch die aufrechte Rutenhaltung.  Offen und vertrauensvoll, freundlich, couragiert und intelligent.  Stets wachsam, nicht aggressiv, aber furchtlos.

KOPF : Gut proportioniert, ohne deutlichen Unterschied in der Länge von Schädel und Vorgesicht. Ohne Stirnfalten.

OBERKOPF

Schädel : Lang und flach, nicht zu breit zwischen den Ohren und zu den Augen hin geringfügig schmaler werdend.

Stop : Kaum wahrnehmbar.

GESICHTSSCHÄDEL

Nasenschwamm : Schwarz.

Fang : Vorgesicht gut ausgefüllt vor den Augen, nicht einfallend oder rasch verjüngt. Jedoch soll eine feine Modellierung einen keilförmigen, nichtssagenden Ausdruck vermeiden.

Lefzen : Gut anliegend.

Kiefer/Zähne : Ober- und Unterkiefer tief, kraftvoll, stark und muskulös, da Stärke des Fangs erwünscht ist. Dagegen ist eine übermässige Entwicklung der Kieferbögen, die eine rundliche oder hervortretende Backenbildung bedingen würden, unerwünscht. - Zähne kräftig. Scherengebib,  wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen. Zangengebib kann akzeptiert werden. Rück- und Vorbib sind unzulässig.

Backen : Flach, nicht ausgefüllt.

Augen : Von dunkler Farbe, klein, nicht hervortretend, voller Terrierausdruck, Kühnheit und Intelligenz.  Helles oder hervortretendes Auge ist höchst unerwünscht.

Ohren : V- förmig, seitlich getragen, klein aber zur Grösse des Hundes passend.  Die obere Linie des gefalteten Ohres befindet sich knapp über der Schädellinie.  Herabhängende oder zu hoch angesetzte Ohren sind unerwünscht. 

HALS : Trocken und muskulös, von mässiger Länge und Stärke, allmählich in die Schultern übergehend ;  ohne Kehlhaut.

KÖRPER

Rücken :  Kurz, kräftig, gerade und eben, ohne Schlaffheit.

Lenden : Muskulös. Bei kurzen und gut aufgerippten Hunden bleibt wenig Raum zwischen den letzten Rippen und den Hüften.  Bei einem weniger kompakten Hund wird sich gerade hier eine Schwäche zeigen.  Brust : Tief, etwa bis zu den Ellenbogen reichend, aber nicht breit. Rippen gut gewölbt.

RUTE : Üblicherweise kupiert.

Kupiert: Hoch angesetzt und fröhlich getragen, nicht über den Rücken geringelt. Von guter Stärke und Substanz. Die Spitze soll annähernd bis zur Höhe der Schädeldecke reichen.

Unkupiert: Hoch angesetzt und fröhlich getragen. Nicht über den Rücken geringelt. Von guter Stärke und Substanz.

GLIEDMASSEN

VORDERHAND: Vorderläufe ganz gerade mit guter Knochensubstanz.

Schultern : Lang, gut zurückliegend, schräg gelagert. Schulterblätter flach.

Ellenbogen : Lotrecht zum Körper, frei an den Körperseiten arbeitend.

HINTERHAND

Oberschenkel : Lang und kräftig.

Kniegelenke : Gut gewinkelt, weder nach innen noch nach außen gedreht.

Unterschenkel : Bemuskelt.

Sprunggelenke : Tiefstehend, von hinten betrachtet parallel zueinander.

PFOTEN : Klein, rund und kompakt mit gut ausgebildeten Ballen, gut gepolstert mit gut gebogenen Zehen, weder nach innen noch nach außen gestellt.

GANGWERK : Läufe gerade vorwärts greifend.  Die Vorderläufe werden frei und parallel zu den Seiten bewegt.  Beim herankommenden Hund sollen die Vorderläufe eine Fortsetzung der geraden Linie der Front bilden, wobei die Pfoten denselben Abstand voneinander haben wie die Ellenbogen.  Die Schubkraft kommt aus der Hinterhand.

HAARKLEID

HAAR : Hart, dicht und drahtig, nicht so lang, dab es struppig wirkt.  Glatt und flach anliegend, Körper und Läufe bedeckend.  Deckhaar hart, drahtig, straff, Unterwolle kürzer und weicher. 

Das härteste Haar kringelt sich oder ist leicht gewellt.  Lockiges oder weiches Haar ist höchst unerwünscht.

FARBE : Sattel schwarz oder gräulich, ebenfalls Nacken und Oberseite der Rute.  Alle anderen Körperpartien lohfarben.  Die Ohren sind oftmals dunkler im Loh.  Dunklere Schattierungen findet man gelegentlich auch am Hals und an den Schläfen.  Einige weisse Haare zwischen den Vorderläufen können akzeptiert werden.

GRÖSSE :

Schulterhöhe : ca. 58-61 cm für Rüden (23 - 24 ins)

                      ca. 56-59 cm für Hündinnen (22 - 23 ins).

FEHLER : Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten soll als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss hinsichtlich Gesundheit und Wohlbefinden des Hundes.

Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.

N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

Hundebuch- Tipps
Rasseportraits
Service
Top - Empfehlung
Weitere Buchempfehlungen
Zuchtklub - Airedale Terrier
Hunde- Werbung
Urlaub mit Hund
Ostsee mit Hund
Hundezüchter
Hundefutter
Hundepflege