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Beagle Bücher

Unsere Top- Buch- Empfehlung zum Beagle trägt den Titel:

Der Beagle (Gebundene Ausgabe)
von Jürgen Herbst, Hans Stark, Jens Hackländer

Beschreibung:

Der Beagle ist eine sehr alte englische Brackenrasse. Er war immer ein Jagdhund und ist es auch geblieben, auch wenn er oft genug seine ererbten Eigenschaften nicht mehr ausleben kann oder darf. Dieses Los teilt er mit einigen Vettern von der Insel, wie zum Beispiel den Settern, den Spaniels und den Foxterriern. Jede schöne Rasse gerät in die Gefahr, auch Nichtjäger zu begeistern und so kann in unserem Lande nur eine Beagle-Minderheit wenn auch mit steigender Tendenz ihre rassetypischen jagdlichen Qualitäten in die Jagd einbringen. JÜRGEN HERBST und HANS STARK als Hauptautoren, JENS HACKLÄNDER und BERND KREWER als Co-Autoren (alle jagen passioniert mit dem Beagle) haben mit diesem Buch ein Rasseportrait geschaffen, das jeder Facette dieser faszinierenden Rasse gerecht wird: dem Jagdhund, dem Show-Hund, dem Meutehund bei den Schleppjagden und dem Laborbeagle. Natürlich wird in diesem Buch auf die jagdliche Seite des Beagles besonders intensiv eingegangen, denn genau dieser Aspekt fehlte ja in den bisher erschienenen Rasse-Monographien oder wurde nur am Rande gestreift. Dennoch oder gerade deshalb ist dieses Buch ein absolutes MUSS für jeden Beaglebesitzer, ob nun Jäger oder nicht. Wer mit dem Beagle jagen will, wird wertvolle Tipps darin finden, wie man die rassetypischen jagdlichen Anlagen wecken und entwickeln kann. Der Nichtjäger wird nach der Lektüre seinen geliebten Beagle und dessen rassetypische Eigenheiten besser verstehen.Der Beagle gehört zu den am meisten unterschätzten und unterbewerteten Jagdhundrassen in Deutschland. Dieses Buch wird sicher mit dazu beitragen, seinen Stellenwert unter den bei uns geführten Jagdhundrassen zu verbessern.

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Beagle - Rassebeschreibung

FCI - Standard Nr. 161 /  24. 07. 2000 /  D (Quelle: fci.be)

BEAGLE

ÜBERSETZUNG  : Jochen H.Eberhardt.

URSPRUNG : Grossbritannien.

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES  : 24. 06. 1987.

VERWENDUNG : Laufhund.

KLASSIFIKATION FCI:

Gruppe 6  Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen.
Sektion 1.3    
Kleine Laufhunde.
Mit Arbeitsprüfung.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Ein robuster, kompakter Hund, vermittelt den Eindruck von Qualität ohne grob zu wirken.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) : Ein fröhlicher Hund, dessen wesentliche Bestimmung es ist zu jagen, vornehmlich Hasen, indem er der Fährte folgt, unerschrocken, äusserst lebhaft, mit Zähigkeit und Zielstrebigkeit. Aufgeweckt, intelligent und von ausgeglichenem Wesen. Liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von Angriffslust oder Ängstlichkeit.

KOPF : Von mässiger Länge, kraftvoll ohne grob zu sein, feiner bei der Hündin, ohne Runzeln oder Falten.

OBERKOPF :

Schädel : Leicht gewölbt, mässig breit, mit sich leicht abzeichnendem Hinterhauptbein.

Stop : Deutlich ausgeprägt, der die Distanz zwischen Hinterhauptbein und Nasenschwamm möglichst genau halbiert.

GESICHTSSCHÄDEL :

Nasenschwamm : Breit, vorzugsweise schwarz, jedoch ist bei helleren Hunden eine abgeschwächte Pigmentierung statthaft; gut geöffnete Nasenlöcher.

Fang : Nicht spitz.

Lefzen : Angemessene Belefzung.

Kiefer / Zähne : Kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmässigen und vollständigen Scherengebiss, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.

Augen : Dunkelbraun oder haselnussbraun, ziemlich gross, weder tiefliegend noch hervortretend, ziemlich weit voneinander eingesetzt mit sanftem, gewinnendem Ausdruck.

Behang : Lang, unten abgerundet. Wenn nach vorne gezogen, fast bis zum Nasenspiegel reichend. Tief angesetzt, dünn, mit der Vorderkante anmutig an der Backe anliegend getragen.

HALS : Ausreichend lang, um dem Hund mühelos das Arbeiten mit tiefer Nase auf der Spur zu ermöglichen. Leicht gebogen, mit etwas Kehlhaut.

KÖRPER :

Obere Profillinie : Gerade und waagrecht.

Lenden : Kurz, jedoch gut ausgewogen, kräftig und biegsam.

Brust : Brustkorb bis unter den Ellenbogen reichend. Rippen gut gewölbt und gut zurückreichend.

Untere Profillinie und Bauch : Nicht übermässig aufgezogen.

RUTE : Stark, von mittlerer Länge. Hoch angesetzt, fröhlich getragen, aber nicht über den Rücken gerollt oder vom Ansatz nach vorne geneigt. Gut behaart, besonders an der Unterseite.

GLIEDMASSEN

VORDERHAND : Vorderläufe gerade und senkrecht gut unter den Hund gestellt. Gute Substanz mit runden Knochen. Die Läufe werden zu den Pfoten hin nicht schmäler.

Schultern : Schulterblatt gut zurückliegend, nicht überladen.

Ellenbogen : Fest, weder ein- noch ausdrehend. Ellenbogenhöhe ungefähr die Hälfte der Widerristhöhe.

Vordermittelfuss : Kurz.

HINTERHAND :

Oberschenkel : Muskulös.

Knie : Gut gewinkelt.

Sprunggelenk : Fest, tief angesetzt, zueinander parallel.

PFOTEN : Fest; Zehen eng aneinanderliegend, gut aufgeknöchelt; Ballen kräftig. Keine Hasenpfote. Nägel kurz.

GANGWERK : Rücken gerade, ohne Anzeichen von Rollen. Frei, ausgreifend, weiter Vortritt. Gerade, ohne die Läufe hoch anzuheben; deutlicher Schub aus der Hinterhand. Hinterhandbewegung sollte nicht eng sein, Vorhandbewegung nicht paddelnd oder kreuzend.

HAARKLEID

HAAR : Kurz, dicht und wetterbeständig.

FARBE : Jede anerkannte Houndfarbe, mit Ausnahme von leberbraun. Rutenspitze weiss.

GRÖSSE :

Wünschenswerte mindeste Widerristhöhe : 33 cm.
Wünschenswerte höchste   Widerristhöhe : 40 cm.

FEHLER : Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss hinsichtlich Gesundheit und Wohlbefinden des Hundes.

N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

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